
BioWebSearch – fachspezifische Websuche für Biologen
Ein neues Angebot der Virtuellen Fachbibliothek Biologie hilft relevante Internetquellen zur Biologie zu finden
Die Stärke des Internetquellen-Führers der Virtuellen Fachbibliothek Biologie - qualitätsgeprüfte, inhaltlich erschlossene Internetseiten - kombiniert mit einer Volltextsuche über die Seiteninhalte, das ist BioWebSearch von vifabio.
Ob zur „Natur des Jahres“ oder zu speziellen biochemischen Fragestellungen, relevante Webseiten werden mit diesem Suchwerkzeug im Pool des Internetquellen-Führers besser gefunden. Und: Anders als bei allgemeinen Websuchmaschinen sind die Trefferlisten bei BioWebSearch nicht durch fachfremde Treffer belastet. BioWebSearch umfasst gegenwärtig ca. 160.000 Seiten und wird regelmäßig aktualisiert.
Die nach fachlichen Kriterien ausgewählten und erschlossenen Internetquellen von vifabio sind Ausgangspunkt für BioWebSearch. Die aufgenommenen Startseiten und weitere darüber erreichbare Seiten werden mit der Software Nutch so aufbereitet, dass eine Volltextsuche über die Seiteninhalte möglich wird. In der einfachen und der erweiterten Suche des Internetquellen-Führers werden dagegen die Metadaten, also die Beschreibungen der Seiten, durchsucht.
BioWebSearch erreichen Sie über den Navigationspunkt „Internetquellen“ auf der linken Seite der Startseite von www.vifabio.de, dann den Reiter „BioWebSearch“ auswählen bzw. über http://www.vifabio.de/vifabio-BioWebSearch.html.
Kontakt:
vifabio@ub.uni-frankfurt.de
^ zum Anfang ^

Neue Startseite
Anfang Juli ist die neue Startseite des Fachportal Pädagogik online gegangen. Die übersichtlichere Struktur macht neuen Nutzerinnen und Nutzern einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die Vielfalt der Angebote möglich. Gleichzeitig werden alle erweiterten Funktionen und Services für die professionelle Recherche beibehalten. Dem Relaunch war eine Eyetracking- bzw. Blickverlaufsmessung durch die Usability-Firma eResult mit 15 ProbandInnen vorausgegangen, bei der die Vorteile der neuen Startseite bestätigt wurden. Die Dokumentation der Studie in Form einer PowerPoint-Präsentation ist auf dem Evaluations-Wiki des IZ Bildung, DIPF, unter http://evalinfo.dipf.de/evalinfo/index.php/Usability-Eyetracking-Test_Fachportal_P%C3%A4dagogik_2008 abgelegt.

Link: http://www.fachportal-paedagogik.de/
Das Fachportal Pädagogik hat das Authentifizierungsverfahren Shibboleth eingeführt. Die Nutzer haben nun die Möglichkeit, ortsunabhängig auf die lizenzierte FIS Bildung Literaturdatenbank zuzugreifen. Dafür müssen sie sich lediglich einmal bei ihrer Heimateinrichtung anmelden, sofern diese an diesem Verfahren teilnimmt.
Außerdem bietet das Fachportal jetzt neben der Nutzung der fachportaleigenen, nicht ortsgebundenen Verfügbarkeitsrecherche, die Einbindung lokaler Verfügbarkeitslösungen seiner Kunden an. Die Anzeige des passenden Links mit einem Button eigener Wahl erfolgt automatisch. Wenn die jeweilige Einrichtung am Shibboleth-Verfahren teilnimmt, funktioniert sie auch ohne Ortsbindung.
Die Suche der FIS Bildung Literaturdatenbank wurde auf die Suchmaschinentechnologie Lucene umgestellt. Insbesondere komplexe Suchfragen können nun deutlich performanter beantwortet werden. Die Eingabemaske blieb dabei unverändert.
Dokumentenserver pedocs
Das DFG-geförderte Projekt „Aufbau eines fachlichen Repositories für Pädagogik und Erziehungswissenschaft“ ist Anfang August offiziell gestartet. Es beinhaltet die Entwicklung eines mit dem Fachportal Pädagogik gekoppelten fachlichen Dokumentenservers für die Pädagogik / Erziehungswissenschaft. Der Dokumentenserver pedocs wird systematisch zu einer zentralen Anlaufstelle für erziehungswissenschaftliche Volltexte und Forschungsdaten ausgebaut.
Link: http://www.pedocs.de/
Dokumentenserver pedocs auf der Frankfurter Buchmesse
Über die Frage „Open Access für die Erziehungswissenschaft?“ diskutierten am 17.10.2008 Vertreter aus Wissenschaft, Verlagen und des DIPF auf der 60. Frankfurter Buchmesse im Rahmen des „Forum Wissenschaft“. Auf dem Podium saßen Prof. Edwin Keiner, Prof. für Allgemeine Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg, Barbara Budrich vom Verlag Barbara Budrich, Arndt Bertelsmann vom Verlag W. Bertelsmann sowie Doris Bambey und Günther Hansen vom IZ Bildung des DIPF. Das IZ Bildung hatte zur Veranstaltung eingeladen.
Es wurde um die Verteilung der Rollen im neu zu besetzenden Publikationsfeld „Open Access“ diskutiert. Mögliche Funktionen der Open-Access-Plattform pedocs sah das Podium in der „Verlags- und institutionenübergreifenden Recherchefunktion“, dem „schnellen Publikationsforum“, der „Plattform für Texte hochspezialisierter Zielgruppen, die nicht unbedingt zwischen zwei Buchdeckel gemusst hätten’“.
Kontakt:
Doris Bambey, DIPF
Tel.: 069-24708-332
E-Mail: bambey@dipf.de
Andrea Völkerling, DIPF
Tel. 069-24728-348
E-Mail: voelkerling@dipf.de
^ zum Anfang ^

ViFaOst mit erweiterter Trägerstruktur
Im Sommer 2008 ist die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) in die bestehende Struktur der Trägereinrichtungen der ViFaOst neu eingetreten. Die SUB betreut im Auftrag der DFG u.a. die Sondersammelgebiete Ungarn, Finnland, Finnougristik sowie Estnische Philologie und Volkskunde. Sie verwaltet Spezialbestände von herausragender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wird der neue Träger die ViFaOst um inhaltlich neue Informationsangebote bereichern. Hierzu zählen mittelfristig ein Fach-OPAC für Finnougristik, ein Neuerwerbungsdienst für Hungarica oder die elektronischen Zeitschriften des SSG Ungarn. Die Datenbank zur Sammlung „Sibirica“ wurde bereits in das Modul „Texte und Materialien“ integriert (http://www.vifaost.de/texte-materialien/quellen/sibirica/).
Bereits seit 2001 zählen zu den weiteren Trägern der ViFaOst die Bayerische Staatsbibliothek München (Koordination), das Herder-Institut Marburg, das Historische Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abt. für Geschichte Ost- und Südosteuropas) sowie das Osteuropa-Institut Regensburg.
Kontakt:
Dr. Norbert Kunz
Tel.: 089 - 28638-2376
Bayerische Staatsbibliothek München / Osteuropaabteilung
Mail: norbert.kunz@bsb-muenchen.de
Neu in der ViFaOst: Digitale Kollektion „Sibirica“ der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Seit Sommer 2008 wird die vom Göttinger Digitalisierungszentrum erstellte digitale Kollektion „Sibirica“ (663 Titel) auch im Modul „Texte und Materialien“ der ViFaOst präsentiert (http://www.vifaost.de/texte-materialien/quellen/sibirica/).
Die Sammlung beinhaltet seltene Bücher, Karten und Manuskripte zur Erforschung Sibiriens und der Nordpolarregion aus der Sammlung Asch der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, die den Grundstock der Kollektion bildet.
Georg Thomas von Asch (1729-1807), Generalstabsarzt der Russischen Armee und späterer Staatsrat unter Zarin Katharina II, hatte aus Dank für seine medizinische Ausbildung an der Universität Göttingen dieser in einem Zeitraum von mehr als fünfzig Jahren eine Vielzahl von Handschriften, Büchern und Landkarten sowie Münzen, Kunstgegenständen und ethnographischen Fundstücken als Geschenke zukommen lassen.
Als Förderer der Göttinger Alma Mater hat Asch in entscheidendem Maße dazu beigetragen, den Ruhm der Universität als „...begünstigten, hervorragenden Ort der Rußlandkunde“ (Karl Arndt) und das Renommee ihrer Bibliothek als einzigartige Sammlung slawischer Literatur im 18. Jahrhundert zu begründen.
Insgesamt wurden aus der Sammlung Asch 370 Bände an monographischer und periodischer Literatur, 170 gedruckte Landkarten sowie 37 Handschriften vom Göttinger Digitalisierungszentrum digitalisiert.
Auf dem Wege einer Kooperation mit dem amerikanisch-russischen multimedialen Digitalisierungsprojekt „Meeting of Frontiers“ (http://frontiers.loc.gov) der Library of Congress in Washington konnte diese digitale Kollektion um inhaltlich ergänzende sehr seltene Bücher, Photographien, Karten und anderes Quellenmaterial der Library of Congress, der Staatsbibliothek in Moskau und der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg komplettiert werden.
Mit der Kollektion „Sibirica“ stehen der Forschung wichtige, bisher schwer zugängliche Bestände und Materialien in digitaler Form weltweit frei zur Verfügung.
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte kooperative Digitalisierungsprojekt „Sibirica“ wurde unter der Leitung und Koordination der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (http://www.sub.uni-goettingen.de/) im Zeitraum 2001-2003 durchgeführt.

Totius Imperii Russici tabula generalis
Autor: Büsching, Anton Friedrich

Sibirische Geschichte von der entdekkung Sibiriens bis auf die eroberung dieses Lands durch die Russische waffen
Autor: Fischer, Johann Eberhard
Kontakt:
Christine Bethge
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen,
bethge@sub.uni-goettingen.de
^ zum Anfang ^

Zeitschrifteninhalte im Abonnement – Neues Modul auf Savifa
Seit 1. Oktober 2008 bietet Savifa seinen Nutzerinnen und Nutzern mit dem E-Toc-Alert Dienst eine Möglichkeit, sich bequem und kostenfrei über die Inhalte aktueller Zeitschriftenhefte zu informieren. Diesen Service bieten wir für insgesamt 83 Fachzeitschriften aus dem gesamten Spektrum der Südasienwissenschaften an. Über ein Online-Formular wählen sich die Nutzerinnen und Nutzer aus einer Liste diejenigen Zeitschriften aus, für die sie diesen Dienst in Anspruch nehmen möchten. Sobald ein neues Heft einer Zeitschrift erschienen ist, erhalten sie von uns eine E-Mail mit dem Inhaltsverzeichnis sowie Hinweisen auf Zugriffsmöglichkeiten bzw. Verfügbarkeit in Bibliotheken innerhalb Deutschlands.
Nähere Informationen zu diesem Angebot sowie das Online-Formular sind unter
http://www.savifa.uni-hd.de/de/e_toc/e_toc_dienst.html zu finden.
Kontakt:
Nicole Merkel, M.A., M.A. (LIS)
Tel.: 06221-54-8927
E-Mail: merkel@sai.uni-heidelberg.de
www.savifa.de
^ zum Anfang ^

Propylaeum-Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften: DFG bewilligt 2. Projektphase
Seit Juni 2006 betreiben die UB Heidelberg (Sondersammelgebiete Klassische Archäologie und Ägyptologie), die Bayerische Staatsbibliothek München (Sondersammelgebiete Vor- und Frühgeschichte und Klassische Altertumswissenschaften einschließlich der Alten Geschichte), der Lehrstuhl für Latinistik der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Portal KIRKE, das Deutsche Archäologische Institut (DAI) sowie der Lehrstuhl für Alte Geschichte der Katholischen Universität Eichstätt (Gnomon Online) das Projekt "Propylaeum - Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften".
In der ersten Projektphase lag der Arbeitsschwerpunkt zum einen im Auf- und Ausbau verschiedener Module, wie den Fachinformationsführern KIRKE und SISYPHOS, der Aufsatzdatenbank OLC-SSG Altertumswissenschaften, der Publikationsplattform Propylaeum-DOK sowie einer fachübergreifenden Neuerwerbungsdatenbank. Ferner stand die Implementierung der fachübergreifenden Metasuche PropylaeumSEARCH im Mittelpunkt der Aktivitäten. Zudem wurde der Webauftritt von Propylaeum konzipiert und technisch umgesetzt: http://www.propylaeum.de
In der nun begonnenen zweiten Projektphase soll die Datenbasis der Metasuche ausgebaut, einzelne Module inhaltlich weiter entwickelt und die Nutzerakzeptanz des Informationsangebots durch verstärkte Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit weiter gesteigert werden. Neu konzipierte Module sollen die Attraktivität des Portals für die Fachwissenschaft erhöhen und die Grundlage für eine stärkere Vernetzung von Wissenschaft und Bibliothek bilden.
Darüber hinaus sollen drei weitere Teildisziplinen der Altertumswissenschaften in Propylaeum integriert werden: zum einen die von der BSB gepflegten Sammelschwerpunkte „Byzantinistik“ und „Mittel- und Neulateinische Philologie“ sowie das an der Universitätsbibliothek Tübingen angesiedelte Sondersammelgebiet „Altorientalistik“.
Kontakt:
Dr. Maria Effinger
Tel.: 06221-543561
E-Mail: effinger@ub.uni-heidelberg.de
^ zum Anfang ^

Neues von der vifanord: Pläne für den Ausbau
Die Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum, www.vifanord.de, geht in die zweite Förderphase. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG bewilligte einen entsprechenden Antrag der Universitätsbibliotheken Kiel und Greifswald sowie der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen auf Förderung zum „Ausbau und zur Verstetigung der vifanord“ und ermöglicht so die umfängliche Weiterentwicklung und die Schaffung neuer Angebote dieses Internetportals in den kommenden zwei Jahren. 2010 soll die vifanord dann in den Regelbetrieb der drei Projektpartner übergehen und in ständiger Eigenleistung fortgeführt werden.
Seit dem Onlinegang der vifanord im Mai 2008 wurde der Onlineauftritt des Portals durch die Integration neuer Funktionalitäten sukzessive verbessert. So können sich Nutzerinnen und Nutzer jetzt auch per Rss-Feed über Fachtermine und Aktuelles zur vifanord informieren lassen oder Bookmarks (etwa bei delicious) posten. Ein neues Feature ermöglicht die Anzeige von Cover-Bildern des Onlinehandels Amazon zusammen mit der Titelanzeige.
Ziel der nun beginnenden zweiten Förderphase ist es vor allem, die vifanord so auszubauen, dass durch ihre Attraktivität im wissenschaftlichen Alltag neben der Leistung der Bibliotheken und ihrer Partnereinrichtungen eine laufende Erweiterung ihres Inputs auch durch die Mitarbeit aus dem Nutzerkreis selbst erfolgt. Dazu sollen für eine „Informationsplattform“ (der Name muss noch gefunden werden) mittels Web 2.0-Technologien neue Angebotsmodule entwickelt werden, welche sowohl den Diskurs zwischen den Wissenschaftlern als auch die Möglichkeiten der Nutzer zu eigener Inhaltsanreicherung befördern. Hier will die vifanord ins „Social networking“ einsteigen.
Dies alles geht einher mit der weiteren Vergrößerung des inhaltlichen Angebots der vifanord. Neben der Sammlung, Prüfung und fachwissenschaftlichen Erschließung weiterer Internetquellen, der Schaffung thematischer Teilmodule und der Einbindung neuer spezieller Datensammlungen ist der abgestimmte Quellentausch mit anderen fachspezifischen Portalen geplant. Außerdem soll die Aufbereitung von ergänzenden Archivaliennachweisen und Aufsatzdaten, vor allem der Universitätsbibliothek Kiel, erfolgen, welche mit neuen Projektstellen erschlossen werden können. Es werden Authentifizierungsverfahren für die vifanord angestrebt, um künftig auch lizenzpflichtige Daten einbinden zu können.
Im Rahmen der technischen Fortentwicklung der vifanord soll besonderes Gewicht auf die Erweiterung der Geo-Suche gelegt werden. Diese innovative Suchfunktion konnte in der ersten Förderphase schon für die baltischen Länder umgesetzt werden. In den nächsten zwei Jahren soll dann auch die umfangreiche Bearbeitung geographischer Suchbegriffe für die skandinavischen Länder und für Finnland erfolgen, welche die Grundlage für die Implementierung der Suchfunktion darstellt.
Kontakt:
Kai Steffen
Universitätsbibliothek Greifswald
Tel.: 03834 -86-1529
ksteffen@uni-greifswald.de
Johanna Schentschischin
Tel.: 03834 -86-1528
vifanord@uni-greifswald.de
^ zum Anfang ^

Virtuelle Fachbibliothek Recht
Die Virtuelle Fachbibliothek Recht freut sich, die Bewilligung einer weiteren zweijährigen Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft bekanntgeben zu können. Die bewilligten Mittel werden insbesondere in den Aufbau eines Dokumentenservers mit der Möglichkeit zum upload eigener Texte und in die Integration von Personalisierungsfunktionen, die die Schaffung einer individuellen Arbeitsumgebung möglich machen, fließen. Darüberhinaus wird der bislang erreichte Status Quo konsequent weiter ausgebaut und insbesondere die Internationalisierung der Inhalte vorangetrieben. In die künftige Arbeit werden auch die Ergebnisse der jüngst abgeschlossenen Online-Umfrage einfließen, deren Auswertung es der ViFa Recht ermöglicht, nah an den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer zu operieren.
Kontakt:
Angela Pohl
Tel.: 030 -266-36 32
E-mail: angela.pohl@sbb.spk-berlin.de
^ zum Anfang ^
|