vascoda - Neue Fachportale
Liebe Abonnentinnen, liebe Abonnenten,

dies ist die 8. Ausgabe von Fachportal-News. Fachportal-News kann von allen Fachportalen im vascoda-Kontext abonniert werden. Wenn Sie eigene Beiträge für Fachportal-News haben, schicken Sie diese bitte an den unten angegebenen Kontakt.

Mit dieser Ausgabe starten wir auf Wunsch der Fachportale die neue Rubrik "Neues aus der vascoda-Geschäftsstelle".

Der vorliegende Fachportal-Newsletter ist länger als gewöhnlich, da eine Reihe von Informationen aus dem Bereich Geistes- und Kulturwissenschaften und Regionen eigentlich im letzten Newsletter erscheinen sollte. (Mea culpa.) Teile davon konnten Sie bereits im letzten vascoda-Newsletter lesen.


vascoda- Neue Fachportale

ireon

IREON – Das Fachportal Internationale Beziehungen und Länderkunde ist online

Profil
Das Fachportal IREON (International RElations and area studies ONline, www.ireon-portal.de) bietet einen umfassenden Zugriff auf Literaturdatenbanken und Bibliothekskataloge zum Querschnittsthema der internationalen Beziehungen und der Länderkunde. Themenschwerpunkte sind: Außen- und Sicherheitspolitik, Fragen der internationalen wirtschafts- und entwicklungspolitischen Zusammenarbeit, europapolitische und transatlantische Themen, regional- und länderbezogene Fragen weltweit, auswärtige Kulturpolitik sowie Klima, Umwelt und Energie.

Das Portal richtet sich an die Sozial-, Wirtschafts-, Rechts- und Regionalwissenschaftlen, Angehörige weiterer Disziplinen sowie sonstige an Fragen der internationalen Beziehungen oder der Länderkunde Interessierte.

Anbieter des IREON-Portals ist der FIV – Fachinformationsverbund Internationale Beziehungen und Länderkunde, ein Zusammenschluss aus zwölf deutschen und einer nordischen Forschungseinrichtung unter Federführung der Stiftung Wissenschaft und Politik. Technischer Entwicklungspartner ist GESIS – Informationszentrum Sozialwissenschaften in Bonn.

Inhalte
Auf der Basis neuester Suchmaschinentechnologie stehen in IREON derzeit folgende Ressourcen für eine integrierte Recherche zur Verfügung:

  1. World Affairs Online: über 700.000 Literaturhinweise mit einem Schwerpunkt auf Zeitschriften- und Buchaufsätzen, auf wissenschaftlichen elektronischen Publikationen und elektronischer oder gedruckter grauer Literatur;
  2. WAO-Abkommen: Kollektion von internationalen Abkommen und Verträgen mit Link zum Volltext;
  3. PAIS International: mehr als 150.000 Literaturnachweise (verfügbar im Rahmen des DFG-Nationallizenzen-Prorgramms);
  4. ein fachlicher Ausschnitt aus dem Gesamtkatalog der Friedrich-Ebert-Stiftung;
  5. CSA Worldwide Political Science Abstracts: mehr als 200.000 Datensätze (Nationallizenz).

Außerdem wird ein Link angeboten zur Zeitschriftenaufsatz-Datenbank OLC-SSG Internationale Beziehungen und Länderkunde, einem neu definierten Ausschnitt aus der Swets-Datenbank Online Contents, der ergänzt wird durch ausgewählte Periodika von Sondersammelgebietsbibliotheken. Dort können Angehörige aller deutschen Wissenschafts- und Hochschuleinrichtungen kostenfrei in den Inhaltsverzeichnissen von über 800 Fachzeitschriften mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf Fragen der internationalen Beziehungen recherchieren. Einzelne Suchanfragen können auch als RSS-Feeds abonniert werden.

Die in IREON durchsuchbaren Ressourcen stehen bereits seit November 2007 auch für die Recherche im Wissenschaftsportal vascoda zur Verfügung. Die Einbindung weiterer Datenbestände auch von europäischen Partnern ist in Vorbereitung.

Eine Besonderheit von IREON ist die Einbindung des European Thesaurus on International Relations an Area Studies. Dieser Fachthesaurus, Ergebnis der Zusammenarbeit renommierter europäischer Forschungseinrichtungen, enthält rund 8.000 hierarchisch gegliederte Fachbegriffe zu Fragen der internationale Beziehungen und der Länderkunde in derzeit acht europäischen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Kroatisch). Er eignet sich damit als terminologisches Nachschlagwerk ebenso wie zur Unterstützung der Suche im Portal: Thesaurusbegriffe in allen verfügbaren Sprachen können per Mausblick direkt in die Suchmaske übernommen werden.

Funktionen
Um die Suche (basierend auf FAST-Suchmaschinentechnologie) zu erleichtern, kann u. a. nur nach im Volltext verfügbaren Dokumenten, nach Dokumenten in einer bestimmten Sprache oder nach ausgesuchten Dokumenttypen (z.B. nur Aufsätze) gesucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Suchergebnis anhand verschiedener Kriterien, beispielsweise häufig vorkommenden Schlagwörtern oder bestimmten Autoren, nachträglich einzuschränken. Eine komfortable Exportfunktion erlaubt den Versand ausgewählter Treffer per E-Mail oder ihren Import in Literaturverwaltungssysteme (derzeit BibTeX, Endnote und RefWorks). Für jeden Treffer werden außerdem spezifische Informationen zur Verfügbarkeit eingeblendet, die von einem direkten Link zum elektronischen Volltext (falls vorhanden) über eine Verlinkung zur Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB)  bis hin zu einer Verfügbarkeitsrecherche im Karlsruher Virtuellen Katalog reichen.

Die Benutzerführung ist komplett zweisprachig (Deutsch und Englisch). Prägnante, leicht lesbare und kontextspezifische Hilfetexte ermöglichen eine rasche Nutzung der umfangreichen Suchmöglichen im Fachportal IREON.

Weitere Entwicklungsschritte sind bereits in Planung, u. a. die Anbindung eines Volltextservers und die Einrichtung von Personalisierungsfunktionen.

 
Kontakt
Dr. Petra Galle
Stiftung Wissenschaft- und Politik
Tel.: 030 - 88007338
E-Mail: petra.galle@swp-berlin.org

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vifanord

vifanord: seit 06. Mai 2008 online

Im Rahmen eines Festaktes mit Präsentation, Vorträgen und Musik wurde am 06. Mai 2008 die
Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum – vifanord offiziell für die Nutzung
freigeschaltet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht (www.vifanord.de).

Mit der ViFaNord wird das Forschungsfeld der Kulturwissenschaften und ihrer Nachbargebiete für den regionalen Raum Skandinaviens, Finnlands und der baltischen Staaten abgedeckt. Die vifanord bietet sowohl eine umfassende und stetig wachsende Sammlung fachwissenschaftlich erschlossener, relevanter Quellen und Dokumente aus dem Internet, als auch die Bündelung der Informationszugänge für Literatur, Fakten und Forschungsergebnisse.

Die Inhalte des Vorgängerportals zum Baltikum (baltica-net) sind als regionale Teilangebote hier integriert worden. Die vifanord löst nun als Fortentwicklung baltica-net ab. Unter die Kulturkreisausrichtung zum Ostseeraum fallen u. a. auch das Ostseeraumrecht, der Ostseehandel und seine Geschichte, die Hansegeschichte, das Ökosystem Ostsee und die Ausprägungen der Zusammenarbeit im Ostseeraum und im Norden Europas. Die vifanord will eine nahtlose Verbindung zwischen dem Nachweis und dem Zugang zu den wissenschaftlichen Informationen schaffen. Wo immer möglich, liegen Volltextzugriffe vor oder werden Bestellmöglichkeiten angeboten. Mit einer vollen Sacherschließung sowohl der verzeichneten Internetquellen als auch der SSG-Buchbestände, die über eine umfangreiche Konkordanztabelle zur DDC zusammengeführt wurden, wird neben einer Standardabfrage auch eine komfortable, systematische Themenfeldsuche angeboten.

  • Innovativ im Bereich der Fachinformationsportale ist die Geo-Suche, eine interaktive, kartenbasierte Auswahl von geographischen Umfeldsuchbegriffen.
  • Im „Informationsforum“ der vifanord entstehen schließlich neben einer laufenden Anzeige von Tagungsterminen, Neuerscheinungen etc. auch weitere interdisziplinäre Serviceangebote.
  • Durch ihre modulare Struktur erlaubt die vifanord weit reichende persönliche Voreinstellungen, Ausschnittbildungen und eine präzise Trefferermittlung.

Die vifanord ist entsprechend der Sondersammelgebiete eine gemeinschaftliche Entwicklung der Universitätsbibliothek Greifswald, der Universitätsbibliothek Kiel und der Nds. Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Zu ihren Inhalten trägt eine Vielzahl von  Kooperationspartnern bei. Sie wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und ist Mitglied von vascoda.

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Neue Module / Neue Inhalte / Projektfortsetzungen

arthistoricum

arthistoricum.net – Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte:
http://www.arthistoricum.net/

Neu: Volltextsuche in ART-Guide
ART-Guide (http://artguide.uni-hd.de), der Fachinformationsführer der Virtuellen Fachbibliothek Kunstgeschichte, ist um ein wichtiges Modul erweitert worden: Seit Januar 2008 ist es möglich, in den Volltexten der erschlossenen Internetquellen zu recherchieren. Damit bietet ART-Guide die Möglichkeit einer Google-gleichen Suche über eine intellektuell getroffene Auswahl an wichtigen und seriösen Websites zur Kunstgeschichte.

Die Basis für den WWW-Suchraum bilden die Websites von ART-Guide, die nach festgelegten Qualitätskriterien ausgewählt sind. Diese werden mit der Open-Source-Suchmaschinentechnologie Nutch durchsucht. Auf diese Weise wird eine erheblich größere Treffermenge erreicht, deren fachliche Relevanz jedoch gesichert bleibt. Durch diese Erweiterung wird ART-Guide zu einem Recherchetool, das auch bei den Google-verwöhnten Usern Gefallen finden dürfte.

arthistoricum
 
Kontakt:
Dr. des. Sabine Häußermann
Universitätsbibliothek Heidelberg
E-Mail: haeussermann@ub.uni-heidelberg.de

 

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fachportal pädagogik

pedocs-Dokumentenserver
Am 17. März ist der Dokumentenserver „pedocs“ online gegangen. Da sich dieser noch im Aufbau befindet, handelt es sich gegenwärtig um eine Betaversion, die unter der Internetadresse www.pedocs.de aufgerufen werden kann. Neben der Volltextsuche wird eine erweiterte Suche mit den Auswahlmöglichkeiten Qualitätsmerkmale (Verlagsveröffentlichung, Preprint, peer-reviewed etc.) und Dokumentart angeboten. Außerdem stehen Browsingstrukturen zur Verfügung. Unter „Texte melden und veröffentlichen“ können eigene Werke publiziert werden.

screenshot

 

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propylaeum

"Propylaeum - Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften"
Metasuche und WWW-Suchraum Klassische Archäologie / Ägyptologie

Seit Ende November 2007 verfügt nun auch Propylaeum über eine Metasuche. Ziel ist die Zusammenführung der Rechercheinstrumente der Projektpartner, aber auch von zahlreichen externen Fachangeboten unter einen Single Point of Access.
Derzeit ermöglicht PropylaeumSearch eine datenbankübergreifende Suche in vier altertumswissenschaftlichen Bibliothekskatalogen (UB Heidelberg, BSB München, Deutsches Archäologisches Institut), in der Aufsatzdatenbank „OLC-SSG-Altertumswissenschaften“ aber auch in den Fachinformationsführern „KIRKE“ und SISYPHOS.
Als Basis-Software für die Integration und simultane Recherche in verschiedenen Zielsystemen wird von der BSB München die Portalsoftware SISIS-Elektra eingesetzt. Angesichts der systemimmanenten Leistungsgrenzen herkömmlicher Metasuchlösungen und der zunehmenden Verbreitung und Leistungsfähigkeit von indexbasierter Suchmaschinentechnologie wird darüber hinaus die Indexierung mit FAST-Technologie für die in die Metasuche eingebundenen Datenbanken realisiert. Neben einer deutlich verbesserten Suchgeschwindigkeit bietet die auf FAST-Software basierende Metasuche zusätzliche Funktionalitäten wie die Abfrage nach ähnlichen Wortformen, die fehlertolerante Suche oder die Navigation in einer Treffermenge.
In den nächsten Monaten wird neben der Integration weiterer Datenbanken auch eine Verfeinerung des Suchindex angestrebt: So sollen nicht nur Metadaten indexiert werden, sondern auch Volltexte – wie beispielsweise Inhaltsverzeichnisse, Abstracts und Rezensionstexte – in den Suchindex mit aufgenommen werden. Darüber hinaus sollen für die Weiterverarbeitung der Suchergebnisse durch die Endnutzer auch die üblichen Portaldienstleistungen (Verfügbarkeitsrecherche, Fernleihe, Dokumentlieferung etc.) zur Verfügung gestellt werden.
Der von der UB Heidelberg betriebene Fachinformationsführer SISYPHOS ermöglicht seit kurzem eine Volltextsuche. Im "WWW-Suchraum Klassische Archäologie / Ägyptologie" lassen sich so nicht nur die in SISYPHOS ausführlich erschlossenen Internet-Quellen zur Ägyptologie und Klassischen Archäologie auffinden, sondern auch diejenigen Web-Sites, welche das gesuchte Stichwort in ihrem Volltext aufweisen. Somit bietet der Suchraum eine größere Treffermenge, deren fachliche Relevanz jedoch gesichert bleibt.

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savifa

SAVIFA - Die virtuelle Fachbibliothek Südasien / Virtual Library South Asia

Varanasi displayed: Erstes Themenportal online
Themenportale sollen interaktive Orte sein, an denen klar umrissene Forschungsgebiete näher beleuchtet und diverse wissenschaftliche Informationen rund um dieses Thema gebündelt werden. Seit März 2008 ist nun das erste Themenportal mit dem Titel Varansi Displayed online. Varanasi, auch bekannt als Benares oder Kashi, ist eine indische Stadt, in der das religiöse Leben pulsiert wie in kaum einer anderen und liegt am westlichen Ufer des Flusses Ganges. Sie ist mythischer und irdischer Ort zugleich.
Das Themenportal Varanasi Displayed bündelt die facettenreichen (An-)Sichten Varanasis, die über unterschiedliche Medien wie Literatur, Filme, Karten, Fotografien oder Internetquellen transportiert werden. Es bietet neben dem Zugriff auf eine Sammlung von Internetressourcen und digitalisierten historischen Werken auch eine umfangreiche Fotogalerie mit Impressionen aus Varanasi, die der Fotograf Thomas Effinger festgehalten hat. Das Bildmaterial bietet Einblick in das alltägliche, aber auch religiöse Leben in dieser Stadt am Ganges.

WWW-Suchraum Südasienwissenschaften/Indologie und Social Bookmarking
Der SavifaGuide steht mittlerweile auch als Websuchraum zur Verfügung, der eine Volltextsuche innerhalb der in der Datenbank aufgenommenen Internetquellen ermöglicht. Die Grundlage des WWW-Suchraums bilden die ca. 2.600 inhaltlich und formal erschlossenen Webseiten mit indologischem oder Südasien-Bezug. Die Volltextsuche bezieht sich auf die erste Ebene der Internetquellen, die mit Hilfe von Lucene indexiert sind. Somit erhöht der Suchraum die Anzahl der Rechercheergebnisse, deren fachliche und inhaltliche Qualität jedoch gewahrt bleibt. Neu ist auch die Möglichkeit des Social Bookmarking. Nutzerinnen und Nutzer haben dabei die Möglichkeit, sowohl den SavifaGuide als Ganzes sowie einzelne Browsingseiten zu speichern und dadurch auch anderen zur Verfügung zu stellen.

Beiträge von Savifa auf dem Blog von südasien.info
Savifa beteiligt sich als Autor beim neu eingerichteten Blog des Informationsportals südasien.info. Unter der Rubrik Rezensionen werden ausgewählte Neuerscheinungen mit Südasien-Bezug vorgestellt. Weiterhin soll eine wöchentlich eine Internetquelle präsentiert werden, die neu im SavifaGuide erschlossen wurde. Mit Hilfe des Blogs werden zudem Neuigkeiten von Savifa, wie z.B. neue Datenbanken oder E-Journals, einem großen Interessentenkreis zugänglich gemacht. Der Blog ist erreichbar unter:
http://www.blog.suedasien.info/

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slavistikportal

Slavistik-Portal
Europäische Bibliographie zur Osteuropaforschung (EBSEES) in neuem Gewand online
Die Staatsbibliothek zu Berlin bietet die Europäische Bibliographie zur Osteuropaforschung (EBSEES - European Bibliography of Slavic and East European Studies) jetzt als moderne, frei zugängliche Datenbank im Internet an.

Die Konversion der Bibliographie erfolgte durch das Team der Virtuellen Fachbibliothek Slavistik (Slavistik-Portal). Der Schwerpunkt der durchgeführten Arbeiten lag auf der Zusammenführung zweier heterogener Datenblöcke zu einer Datenbank, der Rückgewinnung osteuropäischer Zeichen, der Umwandlung der Systematik in Subject Headings, sowie auf dem Aufbau eines benutzerfreundlichen Webinterfaces. Neben modernen Such- und Browsingstrukturen, wie einfacher und erweiterter Suche mit Schlagwortbrowsing, verfügt EBSEES nun über eine SRU-Schnittstelle (Search & Retrieval via URL), durch die ein direkter Zugriff mit Metasuchmaschinen ermöglicht wird. Ferner erlaubt das COinS-Interface (Context Objects in Spans) eine einfache Datenübernahme in Literaturverwaltungsprogramme (z.B. „Zotero“) sowie eine Verfügbarkeitsanfrage bei zahlreichen OPACs (z.B. über den "OpenURL Referrer").

Die Europäische Bibliographie zur Osteuropaforschung ist ein Gemeinschaftsprojekt von elf europäischen Bibliotheken und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich sowie der Schweiz und ist nun auch über die Metasuche des Slavistik-Portals (neben einer Reihe weiterer wichtiger Kataloge und Datenbanken mit slavistischem Bezug) durchsuchbar. Eine Einbindung in die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa (ViFaOst) sowie vascoda wird vorbereitet.

Kontakt:
Ivo Ulrich
http://www.slavistik-portal.de/
Virtuelle Fachbibliothek Slavistik (Slavistik-Portal)
Tel.: 030 - 266 3635
E-Mail: ivo.ulrich@sbb.spk-berlin.de

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vifaost

Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa
Die ViFaOst wurde um folgende Angebote inhaltlich erweitert :

Katalogmodul :

  • die Kataloge der Staatsbibliothek zu Berlin sowie des Verbundkataloges Östliches Europa wurden integriert

Zwei Fachzeitschriften wurden in Kooperation zwischen Osteuropainstitut Regensburg und Bayerischer Staatsbibliothek digitalisiert:

  • Jahrbücher für Geschichte Osteuropas und
  • Russia Mediaevalis

In der Rubrik Bibliografien kamen zwei Angebote hinzu:

  • Die "Amburger-Datenbank zu Ausländern im vorrevolutionären Russland". Die Datenbank beruht auf der Personenkartei von Professor Erik Amburger (1907-2001) mit über 90.000 Kärtchen. Sie diente als Materialgrundlage unzähliger Bücher und Aufsätze. Ihr besonderer Wert liegt in der großen genealogischen Vollständigkeit. Sie wurde während der 90er Jahre des 20 Jh. mit Unterstützung der Volkswagenstiftung, der Thyssenstiftung und des Bundesministeriums des Inneren am Osteuropa-Institut München digitalisiert.
  • Die Europäische Bibliographie zur Osteuropaforschung (EBSEES) hinzu, die von der Staatsbibliothek zu Berlin aufbereitet wurde (s.a. Slavistik-Portal)

In der Rubrik „Texte und Materialien“ kamen mehrere Angebote hinzu:

  • Monatsberichte über die Entwicklung in Polen der Friedrich-Ebert-Stiftung. Herausgeber der „Monatsberichte über die Entwicklung in Polen“ war das Ostbüro der SPD. Die Informationen basierten auf einer soliden Auswertung der polnischen Tagespresse. In Verbindung mit offiziellen Verlautbarungen und nicht-geheimen Unterlagen sollte über die Situation in Polen informiert werden.
    Die Monatsberichte sind in keiner deutschen Bibliothek vollständig vorhanden.
  • Eine originäre elektronische Edition des europaweit seinerzeit berühmten Werkes von Sigismund von Herberstein: Rerum Moscoviticarum Commentarii: Synoptische Edition der lateinischen und der deutschen Fassung letzter Hand Basel 1556 und Wien 1557 / Unter der Leitung von Frank Kämpfer erstellt von Eva Maurer und Andreas Fülberth. Redigiert und herausgegeben von Hermann Beyer-Thoma. Osteuropa-Institut München (Regensburg). - 2007. - 588 S.
  • Digitale Bibliothek der keramischen Technologie / Ceramic Technologies Digital Library (CTDL): Die digitale Bibliothek der keramischen Technologie (CTDL) ist ein Instrument zur Klassifizierung und zur Analyse mittelalterlicher Keramik (ca. 600 - 1400 n. Chr.), welche im Forschungsgebiet der Germania-Slavica verbreitet war. Die Bibliothek wurde aufgebaut und wird verwaltet durch das Historische Institut der Ernst-Moritz Arndt Universität Greifswald, unter Mitwirkung des Rechenzentrums der EMAU Greifswald, in Zusammenarbeit mit der Partnership for Research in Spatial Modeling (PRISM), des Archäologischen Forschungsinstituts (ARI) der Arizona State University (ASU) und des Roskilde Universitätszentrums (RUC).

In die Metasuche der ViFaOst wurde eine Reihe nicht osteuropaspezifischer Datenbanken eingebunden, die jedoch wesentliche fachlich einschlägige Anteile enthalten, darunter lizenzpflichtige Datenbanken wie JSTOR, per Nationallizenz oder Pay-per-Use-Verfahren zur Verfügung stehende Angebote (PIO, Historical Abstracts, die Österreichische historische Bibliographie) sowie frei verfügbare Datenbanken (Zeitschriftendatenbank). Die Lizenzpflichtigen Datenbanken sind vorerst nur für BSB-Benutzer zugänglich, eine verbesserte Einbindung mit Shibboleth ist in Arbeit.

Kontakt:
Dr. Gudrun Wirtz und Dr. Norbert Kunz
Bayerische Staatsbibliothek
E-Mail: Gudrun.wirtz@bsb-muenchen.de
E-Mail: Norbert.Kunz@bsb-muenchen.de

 

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vifabio

ViFaBio - Virtuelle Fachbibliothek Biologie

Seit März ist die Datenbank PubMed mit Daten von Aufsätzen aus insgesamt 4600 biomedizinischen Zeitschriften in den Virtuellen Katalog (http://www.vifabio.de/vifabio-catalogs.html) von vifabio eingebunden. Die Aufsatzdaten sind, soweit möglich, mit der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) verlinkt, um den Zugang zum Volltext zu erleichtern
In Kürze wird auch die Aufsatzdatenbank BioLIS in den virtuellen Katalog von vifabio integriert sein. BioLIS ist eine Datenbank biologischer Zeitschriftenliteratur in Ergänzung zu den Biological Abstracts. Sie wertet für den Zeitraum 1970 - 1996 Zeitschriften des deutschen Sprachraums aus, die in den Biological Abstracts nicht erfasst werden. Die Aufsatzdaten werden mit der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB), mit subito, dem kostenpflichtigen Dokumentlieferdienst und der Zeitschriftendatenbank (ZDB) verlinkt sein.
Datensätze des Internetquellen-Führers haben inzwischen eine eigene, kurze URL (z.B. www.vifabio.de/iqBio/detail/1454), damit man leichter auf sie verweisen kann.

Kontakt:
Dr. Judith Dähne
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Tel.: 069 - 798-39217
E-Mail: vifabio@ub.uni-frankfurt.de

 

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vifarecht

ViFaRecht: NEU: Virtuelle Fachbibliothek Recht nun auch mit englischer Oberfläche
Um den Bedürfnissen ihres internationalen Kundenkreises besser gerecht werden zu können, ist die komplette Oberfläche der Virtuellen Fachbibliothek Recht seit Anfang April 2008 auch auf Englisch verfügbar. Auch die in die ViFa Recht integrierten Suchformulare liegen auf Englisch vor.

Kontakt:
Angela Pohl
Staatsbibliothek zu Berlin
Tel.: 030 - 266-36 32
E -mail: angela.pohl@sbb.spk-berlin.de



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Standardisierung/Homogenisierung

vascoda-Projekt Themenblock 5 „Fachportale – Übergreifende Strukturen und Aufgaben“ abgeschlossen

Ende Februar wurde das gemeinsam vom GESIS-IZ in Bonn und der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) Kiel bearbeitete vascoda-Teilprojekt 5 „Fachportale – Übergreifende Strukturen und Aufgaben“ abgeschlossen. Das Arbeitspaket der GESIS-IZ hatte zum Ziel ein Lösungskonzept für die Angleichung der Verschiedenartigkeit des vascoda-Portals und der vascoda-Fachportale untereinander zu erarbeiten.

Eine umfassende Analyse der rund 40 im Wissenschaftsportal vascoda eingebundenen Fachportale ergab, dass die Fachportale auf ihre jeweiligen Fächer und Fachcommunities sehr spezifisch abgestimmte Informationsangebote bereithalten. Aus der interdisziplinären Sicht, die durch die Bündelung der Fachportale in vascoda und durch den Wechsel der Nutzerinnen und Nutzer von vascoda zu den Fachportalen und zwischen den Fachportalen erzeugt wird, fällt eine erhebliche strukturelle Heterogenität auf. Diese drückt sich unter anderem in unterschiedlichen Informationsangeboten (Modulen), Portalstrukturen und Benutzungsoberflächen aus.

Zur einheitlichen Strukturierung der Module der Fachportale und zur Verbesserung der Zugänglichkeit für die Nutzerinnen und Nutzer wurde im Rahmen einer allgemeinen Informationsarchitektur das Konzept für einen Produktkatalog entwickelt. Dieser enthält die Module eines Fachportals, welche nach formalen, aber aus Nutzersicht abgeleiteten Kriterien gruppiert und einheitlich beschrieben sind. Der Produktkatalog fungiert als zentrales Verzeichnis, dessen Inhalt – abhängig vom jeweiligen Informationsbedürfnis – aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und durchsucht werden kann und direkt zu dem jeweiligen Modul verweist.

Parallel zum Re-Design des vascoda-Portals wurde ein allgemeines Designkonzept für die Fachportale entwickelt. Dabei wurde versucht, möglichst viele der in den über 40 Fachportalen bislang verwendeten gestalterischen Mittel aufzugreifen, als auch einen allgemeinen Rahmen vorzugeben, der als homogenes Design von Fachportalen wahrgenommen wird. Das entwickelte Rahmendesign und der Produktkatalog wurde in einem Musterportal umgesetzt, das versucht einen Mittelweg zwischen einheitlicher grafischer Gestaltung einer großen Anzahl von Fachportalen und der Bewahrung bereits eingeführter Marken und Corporate Designs aufzuzeigen. Auf der Ebene der Softwareergonomie wurden Standartlayouts, -bennungen und –icons entwickelt, die garantieren sollen, dass beim Wechsel zwischen Portalen eine möglichst hohe Konsistenz in der Nutzerführung erreicht wird.

Als Ergebnisse des Projekts stehen mehrere Materialien für die Fachportale zur Verfügung. Die Gestaltungsrichtlinien wurden in einen Web Styleguide festgehalten, der beschreibt, wie die einzelnen Designkomponenten umgesetzt werden können. Eine Referenzimplementierung wurde in einem Musterportal umgesetzt. Es stehen Mustervorlagen für HTML und das Content-Management-System Typo3 zur Verfügung. Mithilfe von Photoshop-Vorlagen können das Designkonzept und über 200 Icons farblich an das jeweilige Fachportal angepasst werden. Im September/ Oktober 2008 wird ein Hands-On-Workshop stattfinden, in dem gezeigt wird, wie das Designkonzept an ein bestehendes Fachportal angepasst werden kann.

Kontakt:
Dr. Maximilian Stempfhuber
E-Mail: Max.Stempfhuber@gesis.org

Vgl. zu diesem Thema auch den Rückblick auf den Workshop.

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Kooperative Verfahren

XML-Ausgabeformat für DBIS
Die Universitätsbibliothek Regensburg stellt nun auch für das Datenbank-Infosystem (DBIS) ein XML-Ausgabeformat bereit. Damit ist es möglich, eine DBIS-Sicht an das Layout der eigenen Virtuellen Fachbibliothek anzupassen. Das XML-Ausgabeformat zu DBIS wird nach einer erfolgreichen Testphase in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek München den DBIS-Anwenderbibliotheken für eigene Zwecke zur Verfügung gestellt.
Das XML-Schema (XSD) für DBIS finden Sie unter:
http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/dbinfo/admindoc/xml_doku/dbis_doku_v1_0_0.html
Eine graphische Darstellung des Schemas finden Sie unter:
http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/dbinfo/scheme/dbis_page_output.xsd
Bitte beachten Sie, dass die UB Regensburg keinen umfassenden Anwender-Support geben kann. Zum erfolgreichen Anwenden der XML-Ausgabe ist ein genaues Studium des Aufbaus von DBIS notwendig. Eine funktionsfähige XML-Minimalversion von DBIS ist in Vorbereitung.

Elektronische Zeitschriftenbibliothek: Administrationstool für Virtuelle Fachbibliotheken
Für die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) wurde ein neues Administrationstool entwickelt. Mit den damit verbundenen neuen Funktionalitäten können Virtuelle Fachbibliotheken selbstständig Zeitschriftenlisten für eine eigene EZB-Sicht zusammenstellen oder neue Titel in eine bereits bestehende Zeitschriftenliste hinzufügen. Das bisher notwendige Übersenden von Titellisten an die UB Regensburg per E-Mail ist somit nicht mehr notwendig. Daneben wurde für Administratoren des neuen ViFa-Tools in der EZB-Nutzersicht eine neue Suchfunktionalität geschaffen, mit deren Hilfe Zeitschriften einfacher gefunden werden, die noch nicht von Virtuellen Fachbibliotheken bearbeitet worden sind.
Ausführliche Informationen zu den neuen Administrationsmöglichkeiten für Virtuelle Fachbibliotheken in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek können in Kürze abgerufen werden.

Kontakt:
Martin Scheuplein
Universitaetsbibliothek Regensburg
Elektronische Zeitschriftenbibliothek &
Datenbank-Infosystem
Tel.: 0941-943-3907
E-Mail: martin.scheuplein@bibliothek.uni-regensburg.de

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LOTSE II Projektantrag begutachtet und positiv beschieden

Das LOTSE-System wird in einem Zeitraum von 2 Jahren, voraussichtlich ab September 2008, bedarfsgerecht angepasst und weiterentwickelt, um insbesondere allen ViFa (aber weiterhin auch allen anderen Bibliotheken) als integriertes und kooperatives Angebot zur Vermittlung von Informationskompetenz zur Verfügung zu stellen.

Folgende Ziele stehen im Mittelpunkt der Arbeiten:

  • Aktualisierung des methodisch-didaktischen Standards von LOTSE
  • Erstellung multimedialer, interaktiver Lernsequenzen und Lernerfolgskontrollen zur aktiven Unterstützung der Lernprozesse
  • Implementierung eines Glossars
  • Überarbeitung des LOTSE-Standardlayouts zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und BITV-konformen Darstellung der Inhalte
  • Entwicklung und Bereitstellung von Schnittstellen, um LOTSE als unabhängiges Werkzeug zum Aufbau von Online-Tutorials nutzen zu können und um LOTSE visuell nahtlos in bestehende Webangebote einbinden zu können
  • Steigerung der Effizienz der Arbeit durch neue Funktionalitäten und automatisierte redaktionelle Prozesse
  • Sicherung des langfristigen Betriebs durch die organisatorische Verankerung in bestehende Strukturen sowie die Erarbeitung und Umsetzung eines tragfähigen Organisations- und Betriebsmodells

Für Rückfragen und weitergehende Informationen steht das LOTSE Team der ULB Münster gerne zur Verfügung.


Kontakt:
LOTSE-Team
E-Mail: info.lotse@uni-muenster.de
URL: http://lotse.uni-muenster.de

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TB 5 Wiki
Das Wiki von TB 5 bietet eine Austauschplattform zu unterschiedlichen Themen. Für die Zukunft ist eine bessere Vernetzung der verschiedenen Informationsangebote für die Fachportale im Kontext von vascoda geplant. Sobald es soweit ist, werden auch die Wiki-Inhalte überführt. Bis dahin steht das Wiki weiterhin unter der alten Adresse zur Verfügung.

Man findet es hier: http://2007.zbw.eu/wikis/tb5/

Passwort vergessen? Bitte anfordern bei:
Tamara Pianos
Tel.: 0431 -8814 365
E-Mail: t.pianos@zbw.eu

 

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Veranstaltungen Ausblick

VDB Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Wirtschaftswissenschaften "Informationskompetenz-E-Publishing-E-Learning"
Informationen zur Veranstaltung:

Programm:
http://www.zbw.eu/veranstaltungen/vortraege/frt08/programm.pdf

 

Wenn Ihre Veranstaltungshinweise hier erscheinen sollen, schicken Sie mir bitte eine Mail an t.pianos@zbw.eu. Danke.

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Veranstaltungen Rückblick

Workshop TB 5: Vorstellung der Ergebnisse der Studie ViFaSys

Am 16./17. Juni fand in der ZBW (Standort Hamburg) eine Informationsveranstaltung u.a. zu der von der Firma Heinold, Spiller & Partner durchgeführten Studie statt. Außerdem wurden die Ergebnisse des Themenblocks 5 aus Bonn (Referenzmodell) präsentiert.

Die Vorträge und das Programm des Workshops finden Sie hier:
http://www.zbw.eu/ueber_uns/projekte/vascoda/workshop_2008-06-16.html

Im vascoda-Intranet finden Sie außerdem unter der Rubrik Fachportale auch das Protokoll der Veranstaltung.

Kontakt:
Tamara Pianos
ZBW
Tel.: 0431 8814-365
E-Mail: t.pianos@zbw.eu

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Verschiedenes/ Lesetipps

Mit mehr Informationen schneller zum Ziel: Sammlungsbeschreibungen für das Internetportal vascoda
Abschlussarbeit von Matthias Schulze an der HU Berlin::
http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h226/

Kontakt:
Dr. Matthias Schulze
Tel.: 040- 6541-2716
E-Mail: schulze@hsu-hh.de

Crosskonkordanzen-Papier
Mayr, Philipp; Petras, Vivien (2008 to appear): Cross-concordances: terminology mapping and its effectiveness for information retrieval. In: IFLA World Library and Information Congress. Québec, Canada.
Preprint: http://www.ib.hu-berlin.de/~mayr/arbeiten/ifla08-2008-04-15.pdf
Eine prototypische Implementation der Crosskonkordanzen können Sie im sozialwissenschaftlichen Portal sowiport testen.

Open Access
Die Präsentationen zur FAZIT-Fachtagung “Open Content - Open Access am 9. Juni 2008 in Baden Württemberg sind online, u.a. auch der Beitrag von Prof. R. Kuhlen mit dem Titel “Rechte an elektronischen Publikationen. Wer oder was reguliert die Informationsmärkte?

vascoda-Report
Der Bericht dokumentiert die wesentlichen Ergebnisse der Arbeiten, die im Rahmen der verschiedenen Teilprojekte von vascoda erzielt wurden.

Studie der Firma Heinold, Spiller & Partner
Virtuelle Fachbibliotheken im System der überregionalen Literatur- und Informationsversorgung: Studie zu Angebot und Nutzung der Virtuellen Fachbibliotheken, November 2007
jetzt online zugänglich: http://www.zbw.eu/ueber_uns/projekte/vifasys/gutachten_vifasys_2007_3_5.pdf

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Neues aus der vascoda-Geschäftsstelle

Es gab und es gibt viel zu tun bei vascoda, vor allem vor und nach dem Relaunch des vascoda-Portals Ende letzten Jahres und es ist auch einiges passiert. Nur – und dies muss eingeräumt werden - dass vielleicht nicht immer alles ausreichend und einheitlich kommuniziert und wahrgenommen wird.

Mit Ablauf der Projektförderung sind an vielen Einrichtungen die Ressourcen und damit die Möglichkeiten, sich aktiv in vascoda einzubringen, natürlich geschrumpft. Die Arbeitsgruppen sowie die Facharbeitsgruppen arbeiten aber größtenteils weiter, wie natürlich  auch die Vereinsorgane, nicht zuletzt weil die meisten Einrichtungen ihre jeweiligen MitarbeiterInnen schon längst außerhalb einer Projektförderung auf eigene Kosten in diese Gremien entsenden. Ohne diese Bereitschaft wären viele gemeinsame Entwicklungen im Kontext von vascoda und der Fachportale nicht möglich gewesen. Und ohne Eigenleistungen der beteiligten Einrichtungen ist auch die Weiterentwicklung von vascoda (als Einstiegsportal in die Fachportale, als Serviceanbieter und als Netzwerk) nicht denkbar.

Mit dem Wegfall der Projekte verschiebt sich aber auch die inhaltliche Arbeit auf andere Ebenen und die Häufigkeit von Treffen in den Arbeitsgruppen nimmt ab. Da diese Treffen bisher immer auch dem Informationsaustausch gedient haben, möchten wir die anderen vorhandenen Informationswege besser nutzen. Aus diesem Grund haben wir beim letzen Workshop des ‚TB5 – Wissenstransfer’ in Hamburg vereinbart, im Fachportal-Newsletter die Rubrik ‚Aus der vascoda-Geschäftsstelle’ einzuführen, in der regelmäßig über aktuelle Themen aus den Gremien des Vereins berichtet werden soll – ergänzend zu den im Intranet abgelegten Protokollen und Unterlagen.

Das benannte ‚Ressourcen-Problem’ führt derzeit dazu, dass eine Vielzahl notwendiger Optimierungen des vascoda-Portals nur sehr langsam umgesetzt werden. Das hbz hat aktuell zwei Stellen für vascoda (Portal und Suchmaschine) ausgeschrieben, die nun hoffentlich zeitnah besetzt werden können. Zwischenzeitlich vergibt das hbz Aufträge nach außen, um bestehende Fehler im Portal zu beheben und wichtige Funktionen zu ergänzen. Aktualisierungen und Erweiterungen des Suchraumes können hierbei leider nur bedingt vorgenommen werden. In den nächsten Wochen sind die wesentlichen  Punkte abgearbeitet, so dass nach der Sommerpause die u.a. mit der ‚vascoda-Roadshow’ bereits gestarteten Marketingaktivitäten intensiviert werden können. Entsprechende Veranstaltungen haben bisher an der TIB/UB Hannover, der HU Berlin und der Staatsbibliothek zu Berlin stattgefunden und eine recht gute Resonanz bei den Nutzerinnen und Nutzern hervorgerufen.

Die vascoda-Geschäftsstelle ist in die Portaloptimierung stark eingebunden und auch andere Aufgabenbereiche konzentrieren sich immer mehr hier. In der Geschäftsstelle gibt es vorerst keine Personalprobleme, da die TIB Hannover hier eine Dauerstelle sowie für die nächsten zwei Jahre eine befristete Stelle zur Verfügung stellt.

Bleibt zu erwähnen, dass Frau Christine Burblies zum Juni die vascoda-Geschäftsstelle verlassen hat. Die „vascoda-Omi“ (eigene Aussage) hat ähnlich herausfordernde Aufgaben im Rahmen von Goportis übernommen. Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Christine für ihren unermüdlichen Einsatz in vascoda und für die tolle Zusammenarbeit in den letzten 2 ½ Jahren. Aufgrund der räumlichen Nähe hier in der TIB bleiben wir aber ja in Kontakt.

Aus der vascoda-Geschäftsstelle:

Kontakt
Michael Hohlfeld
Tel.: 0511 762-4193
E-Mail: vascoda@vascoda.de

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Kontakt / Fragen / Anregungen / Informationen für die nächste Ausgabe etc.


Dr. Tamara Pianos
vascoda-Projekt Wissenstransfer für Fachportale
ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Düsternbrooker Weg 120
24105 Kiel
Tel.: 0431 8814-365
Fax: 0431 8814-520
Mail an Tamara Pianos

Juni 2008

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