Neue Fachportale
Liebe Abonnentinnen, liebe Abonnenten,

dies ist die dritte Ausgabe von Fachportal-News. Fachportal-News kann von allen Fachportalen im vascoda-Kontext abonniert werden. Hier, in der HTML-Version von Fachportal-News, haben Sie links eine Navigationsleiste, um schnell zu den für Sie relevanten Themen springen zu können.

Zum Jahreswechsel werden der vascoda-Newsletter und Fachportal-News sehr zeitnah verschickt. Im Jahr 2007 soll der Erscheinungszeitraum etwas entzerrt werden, da sich gewisse inhaltliche Dopplungen nicht vermeiden lassen.


Neue Fachportale

Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum (ViFaNord): http://www.vifanord.de/

Nach der Bewilligung des Förderantrags durch die DFG konnten die Entwicklungsarbeiten für eine ViFaNord zum November 2006 beginnen. Der Onlinegang ist für 2008 geplant. Die Projektmitarbeiter werden zur Zeit eingestellt.

Die ViFaNord wird ein umfassendes gemeinsames Regionalportal der Sondersammelgebiete Skandinavien (UB Kiel), Finnland sowie Estnische Sprache und Literatur (SUB Göttingen) und Baltische Länder (UB Greifswald) inklusive übergreifender Nordeuropa- und Ostseeraumaspekte werden. Das kulturwissenschaftliche Profil ist durch die SSG-Zuschnitte vorgegeben.
Die Federführung für die Planung und die technische Entwicklung liegt in Greifswald. Anwendung finden u. a. das vascoda Application Profile und die DDC-Systematisierung. In dem umfangreicheren Rahmen der ViFaNord wird auch das 2006 online gegangene Fachportal „baltica-net“ fortentwickelt werden; es soll als Teilmodul integriert werden.

Neben einer Datenbank fortlaufend gesammelter und erschlossener Internetquellen wird eine Informationsplattform entstehen, die den fachwissenschaftlichen Austausch unterstützen soll (etwa durch Nachweis von Tagungs- und Veranstaltungsterminen oder Forschungsprojekten). Die Einbindung einschlägiger externer Datenquellen zum nordeuropäischen und baltischen Raum über Kooperationen mit in- und ausländischen Partnern soll neben SSG-bezogenen Bibliotheks- und Aufsatznachweisen sowie Internetressourcen den Suchraum erheblich erweitern und das Portal zum zentralen Anlaufpunkt für Fragestellungen zum Kulturkreis des Ostseeraumes und Nordeuropas werden lassen.

Kontakt:
Projektleitung ViFaNord
Universitätsbibliothek Greifswald
Herr Kai Steffen
Felix-Hausdorff-Str. 10
17489  Greifswald
http://www.vifanord.de/
Mail an Kai Steffen

 

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Neue Module / Neue Inhalte

Kunstgeschichte: http://www.arthistoricum.net

arthistoricum.net englisch

Ab sofort wird arthistoricum.net auch unter einer englischsprachigen Oberfläche angeboten. Damit verfügt das Portal nun über ein dreisprachiges Interface (Deutsch, Englisch, Französisch).

ART-Dok - Publikationsplattform Kunstgeschichte

ART-Dok (http://artdok.uni-hd.de), die Publikationsplattform von arthistoricum.net, ermöglicht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ihre Veröffentlichungen aus dem Fachbereich Kunstgeschichte kostenlos und in elektronischer Form nach den Grundsätzen des Open Access im WWW verfügbar zu machen. Die Arbeiten werden mit standardisierten Adressen (URN)und Metadaten (OAI-PMH) dauerhaft und zitierfähig archiviert. Sie sind in verschiedenen Bibliothekskatalogen und Suchmaschinen weltweit recherchierbar.
Die Publikationsplattform basiert auf dem System OPUS 3.0, umfasst sämtliche Funktionalitäten eines Hochschulschriftenservers (Recherche, Volltextrecherche, Browsingeinstiege etc.) und ermöglicht die Bereitstellung von Unterportalen und Schriftenreihen.

Themenportal Geschichte der Kunstgeschichte

Zum 25. Oktober 2006 wurde das Themenportal „Geschichte der Kunstgeschichte“ freigeschaltet, das analog zum Themenportal „Photographie“ eine Informationsplattform zu Tendenzen und Aktivitäten der aktuellen Forschung zur Fachgeschichte bietet. Neben der Möglichkeit zu Austausch und Kommunikation präsentiert das Portal einen reichen Bestand von Haupttexten der Kunstliteratur in digitalisierter Form.

Kontakt:
Zentralinstitut für Kunstgeschichte - Bibliothek
Dr. Rüdiger Hoyer
Meiserstraße 10
D-80333 München
Tel.: 089 - 28 92 75 77
Mail an Rüdiger Hoyer 

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ViFaArt: http://vifaart.slub-dresden.de/

Fach-OPAC

Seit September bietet ViFaArt einen neuen Fach-OPAC zur Zeitgenössischen Kunst an. Im Fach-OPAC können aktuell ca. 85.000 Titel zum Sondersammelgebiet der SLUB Dresden "Zeitgenössische Kunst ab 1945, Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgrafik" mit Besitznachweisen recherchiert werden, täglich werden weitere durch Neuerwerbungen und retrospektive Erschließung ergänzt. Per Klick können die Inhaltsverzeichnisse der Bücher eingesehen werden (Neuzugang ab 2006). Der Anschluss eines Lieferdienstes ist in Arbeit.

Kontakt:
Birgit Meißner
Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Zellescher Weg 18
01069 Dresden
Tel.: 0351/4677-586
Mail an ViFaArt

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CIBERA: http://www.cibera.de/de/

cibera blog

Seit Ende September gibt es das cibera-Weblog: ciberaBlog. Hier haben alle am Projekt Beteiligten die Möglichkeit, Neuigkeiten rund um cibera zu veröffentlichen; jeder einzelne Beitrag kann außerdem frei kommentiert werden. Die Beiträge sind sowohl im Blog als auch auf cibera.de unter "Aktuelles" abrufbar.
Der thematische Schwerpunkt des Blogs liegt auf Informationen, die cibera direkt betreffen, wie inhaltliche oder technische Entwicklungen des Portals.
Darüber hinaus können auch Nachrichten gebloggt werden, die für die Nutzer ciberas ebenfalls interessant sein können, etwa Ankündigungen und Berichte von Tagungen, Neuigkeiten anderer fachrelevanter Institutionen und Plattformen sowie Tipps und Hilfestellungen für cibera-Nutzer.
Neben der redaktionellen Arbeit am Blog verfolgen wir über die Logfiles, wie das Medium angenommen wird, bzw. ob Rückkoppelungen zu cibera.de entstehen.

Seit Mitte Okotber bietet cibera Newsfeeds zu den Ressourcentypen der Iberolinks und der Volltexte an. Alle interessierten Nutzer können sich die neuesten Quellen aus den beiden Bereichen abonnieren. Auch die ciberaBlog-Nachrichten können über einen Feed abgerufen werden. Zur Zeit werden alle drei Feeds auf der cibera.de-Startseite angeboten, demnächst wird es eine eigene Unterseite für Feeds mit entsprechenden Erklärungen und Anleitungen geben.

Außerdem hat Cibera eigene Einträge in der deutschsprachigen sowie in der spanischsprachigen Wikipedia angelegt.

Kontakt:
Dr. Annette Kolbe
Ibero-Amerikanisches Institut
Potsdamer Straße 37
D-10785 Berlin
Tel: 030.266-3591
Mail an Annette Kolbe

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EVIFA – Virtuelle Fachbibliothek Ethnologie: http://www.evifa.de

evifa

Zum Jahresende 2006 und damit gleichzeitig zum Ende der Projektlaufzeit geht EVIFA, das Wissenschaftsportal für volks- und völkerkundliche Fachinformation, mit einer umfassenden Erneuerung bereits etablierter Funktionen sowie mit einer Reihe neuer Features in den Regelbetrieb der Universitätsbibliothek der Humboldt Universität zu Berlin über.

Erneuerungen etablierter Funktionen:
EVIFA-Literatursuche
und der Fachinformationsführer Ethno-Guide

Die Metasuche - jetzt EVIFA-Literatursuche - ist als das zentrale Element des Portals stärker in den Vordergrund gerückt. D.h., das einfache Suchfenster für den ersten schnellen Sucheinstieg durchsucht jetzt nicht mehr, wie bislang, nur den Fachinformationsführer Ethno-Guide, sondern eine Auswahl von Bibliothekskatalogen und Datenbanken aus der EVIFA-Literatursuche.

Der Ethno-Guide ist jetzt sowohl in der EVIFA-Literatursuche integriert, kann aber auch über die Navigationsleiste angesteuert werden.
Hier werden den NutzerInnen dann in neuem, übersichtlichem Design (Karteireiteroptik) die bereits bekannten Suchzugänge (einfache und erweiterte Suche, Suche im Volltextindex, Sachgebiete- und Quellentypen-Browsing angeboten.

Mit dieser Umstellung folgen wir den Wünschen unserer NutzerInnen, die wir in einer umfassenden Nutzerevaluation zur Usability von EVIFA in diesem Jahr ermittelt haben.

Hilfeseiten
Die bislang verteilt positionierten Hilfeseiten wurden inhaltlich gestrafft und auf einer zentralen Hilfeseite zusammengeführt.
Die zentrale Hilfeseite kann jederzeit über die Navigationsleiste angesteuert werden. Aufgrund des modularen Aufbaus der zentralen Hilfeseite kann gleichzeitig aus den einzelnen Seiten von EVIFA heraus gezielt auf einzelne Module der Hilfeseite zugegriffen werden.

Auch bei dieser Umstellung sind wir den Bedürfnissen und Wünschen unserer NutzerInnen gefolgt.

Ergänzt wurde die Hilfefunktion durch ein Glossar, das die wichtigsten bibliothekarischen Fachbegriffe und EVIFA-spezifisches Vokabular erklärt.

Neue Features

IVB-Online
Die Internationale Volkskundliche Bibliographie (IVB), die zentrale volkskundliche Bibliographie für Monographien und Aufsätze in der Volkskunde, gab es bislang nur als gedruckte Version. In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde und der Universität Bremen stellt EVIFA die Daten der IVB der Jahrgänge 1985 bis 1998 nun online zur Verfügung. Über eine einfache Suche, ein erweitertes Suchformular, über eine Indexsuche und über einen Browsing-Zugang nach Themen können die NutzerInnen die Daten durchsuchen.

Newsformular
Über ein Newsformular können NutzerInnen uns ihre News, Veranstaltungstermine oder Jobhinweise jetzt zusenden. EVIFA wird diese Meldungen prüfen und so schnell wie möglich veröffentlichen.
Auf diese Art und Weise versucht EVIFA, noch aktueller zu sein und die NutzerInnen in die Aktualisierung und Vervollständigung der Rubriken „News, Termine, Karriere“ mit einzubinden.

Dokumentenserver
Um wissenschaftliche relevante Internetquellen, die im Fachinformationsführer Ethno-Guide erfasst wurden, langfristig zu sichern und dauerhaft und kostenfrei unseren NutzerInnen bereitzustellen, wird auf dem Dokumentenserver der HU Berlin ein eigener Bereich für ethnologische Internetquellen aufgebaut.
Die Internetressourcen werden nach wie vor über den Ethno-Guide, aber auch auf den Seiten des sog. edoc-Server der HU Berlin sowie über den Bibliothekskatalog der HU recherchierbar sein.
Die Dokumente werden auf dem Dokumentenserver unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht. EVIFA unterstützt damit ausdrücklich die Open-Access-Initiative und setzt die Willenserklärung der Humboldt-Universität zu Berlin exemplarisch um.
Von der Bereitschaft der in den nächsten Wochen und Monaten kontaktierten Autoren (Rechteinhaber) zur Bereitstellung ihrer Dokumente wird der weitere Ausbau des Dokumentenservers, möglicherweise zu einem Publikationsserver für das Fachgebiet, abhängen.

Kontakt:
EVIFA - Virtuelle Fachbibliothek Ethnologie
Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Dorotheenstr. 1
10099 Berlin
Tel. : 030/2093-3223
http://www.evifa.de/
Mail an EVIFA

 

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Virtuelle Fachbibliothek Germanistik – Germanistik im Netz (GiN)

germanistik im netz

Projektphase II begann am 1.11.2006

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird die „Virtuelle Fachbibliothek Germanistik - Germanistik im Netz“ für weitere zwei Jahre fördern. Mit dem 1. November 2006 beginnt die zweite Projektphase, in der zunächst der Ausbau der Metasuche mit der Einbindung weiterer, für die Germanistik besonders relevanter Bibliothekskataloge und Datenbanken im Vordergrund stehen wird. Als weitere Projektpartner konnten u.a. die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar gewonnen werden. Darüber hinaus ist die Integration der "Bibliographie Linguistischer Literatur (BLL)" ebenso geplant wie die Zusammenarbeit mit dem Portal "Literaturwissenschaftliche Rezensionen (Lirez)" und dem "Zentralen Verzeichnis digitalisierter Drucke (zvdd)".

Neue Funktionalitäten
Das GiN-Team nahm Mitte Oktober die gut besuchte Frankfurter Fachtagung „Geselliges Arbeiten – Germanistik im Netz stellt sich vor“ zum Anlass, eine Reihe neuer Funktionalitäten freizuschalten. Dazu zählt u.a. der WWW-Suchraum Germanistik. Dieser enthält die im Fachinformationsführer GiNFix verzeichneten Internetquellen plus die damit direkt oder indirekt über Zwischenseiten verlinkten Websites. Der Datenpool wird mit der Open-Source-Suchmaschine Nutch für eine mit Google vergleichbare Suche
aufbereitet. Der WWW-Suchraum Germanistik enthält gegenwärtig ca. 70.000 Seiten und wird monatlich aktualisiert. Weiterhin sind nun beide Webverzeichnisse (GiNFix und Wer-Was-Wo) in die Metasuche integriert.
Freie Internetressourcen und konventionelle Publikationen können ab sofort gemeinsam recherchiert werden; durch zusätzliche Pull-Down-Menüs wurde insgesamt der Suchkomfort von GiNFix verbessert. Auf der neuen Serviceseite werden einfache Bookmarklets (= Hilfsprogramme) zum Herunterladen angeboten, die leicht in jeden Browser integriert werden können, um noch schneller Website-Vorschläge an GiN zu übermitteln. Zu guter Letzt sei noch auf die Erweiterung des „Bilderfundus“ auf der GiN-Webpräsenz aufmerksam gemacht, das der Bildabteilung des Projektpartners Deutsches Literaturarchiv Marbach zu verdanken ist – per Zufallsgenerator ausgeworfen, eröffnet sich bei jedem Klick eine neue Perspektive auf Materialien und Menschen im Kontext der deutschen Sprache und Literatur.

Kontakt:
Projektkoordination
Dr. Volker Michel
Universitätsbibliothek Johann Christian Senkenberg
Bockenheimer Landstr. 134-138
60325 Frankfurt am Main
Tel. 069/ 798-39786
http://www.germanistik-im-netz.de/
Mail an Volker Michel

 

 

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ViFaOst www.vifaost.de

vifaost

Umstieg auf Typo3
Die ViFaOst wird auf das Open Source CMS Typo3 umsteigen und wird bis Ende des Jahres die gesamte Website auf dieses neue System migriert haben, was insbesondere die verteilte Redaktion und die Eingabe von Texten vereinfacht. Dabei werden die Ergebnisse eines Redesigns realisiert, das von der Firma 3-points-concepts entworfen wurde. Eine wichtige Änderung betrifft auch die Navigation, die jetzt auf oberster Ebene nach Quellentypen erfolgt.

Kontakt:
Projektleitung
Dr. Gudrun Wirtz
Bayerische Staatsbibliothek
Ludwigstr. 16
80539 München
Tel: 089/28638-2992
http://www.vifaost.de/
Mail an Gudrun Wirtz

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Technische Neuerungen


EZB:
XML-Ausgabeformat der EZB erweitert

ezb in vifapol

Fragen zur Einbindung der EZB in Virtuelle Fachbibliotheken können Sie richten an:
martin.scheuplein@bibliothek.uni-regensburg.de

 

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Kooperative Verfahren


Collection Level Description – CLD

Die Sammlungsbeschreibungen (Collection Level Description, CLD) ermöglichen eine einheitliche und strukturierte Beschreibung der in vascoda eingebundenen Sammlungen. Sie bieten den Nutzern von vascoda Orientierung und schaffen Transparenz im Angebot des Portals. Sie unterstützen die Nutzer bei der Auswahl fachlich relevanter Datenquellen und bei der Profilbildung, indem sie nach einem homogenen Schema ausführliche Informationen über Inhalte, Kennzahlen, Zugriffsmöglichkeiten und die Anbieter aller Sammlungen bereitstellen. Auf der Ebene der einzelnen Treffer (Metadatensatz) wird jeweils auf die Sammlung(en) hingewiesen, zu denen der Treffer gehört.
Bisher (Stichtag 30. November 2006) beschriebene und freigeschaltete Sammlungsbeschreibungen im vascoda-Portal sind:

  1. 4 Fachcluster (davon 4 freigeschaltet)
  2. 45 Fachportale (davon 41 freigeschaltet)
  3. 87 Module (davon 65 freigeschaltet)
  4. 61 Institutionen (davon 58 freigeschaltet)

Vorgehen:
Im ersten Quartal 2006 wurde im Rahmen des vascoda Themenblocks 2 (Metadaten, Standards, Heterogenitätsbehandlung) der Entwurf eines Application Profiles für Sammlungsbeschreibungen (CLD) erstellt. Das Metadatenformat (CLD-AP) basiert auf dem "Dublin Core Collection Level Description Application Profile". Hierzu wurde an der SUB Hamburg ein CLD-Tool zur Erfassung der Sammlungsbeschreibungen erstellt, mit dessen Hilfe die vascoda-Partner die von ihnen an vascoda gelieferten Sammlungen beschreiben können. Die Beschreibungen werden kooperativ von den Verantwortlichen der jeweiligen Fach-Angebote erstellt. Die angelegten Datensätze können kontinuierlich ergänzt und aktualisiert werden.

Ab Mitte August wurde die vascoda-Community umfassend über das Vorhaben und das Verfahren zur Erstellung der Sammlungsbeschreibungen informiert. Alle Partner hatten bis zur Buchmesse (4.-8. Oktober 2006) Gelegenheit, ihre Sammlungsbeschreibungen anzulegen. Den Partnern stehen umfassende Hilfetexte im Tool selbst zur Verfügung. Darüber hinaus gewährleisten die SUB Hamburg und die SUB Göttingen persönliche Hilfestellungen per Mail und Telefon.

Ausblick:
Anfang März 2007 wird durch die Themenblöcke 2, 4 und 5 ein Workshop u.a. zum Thema CLD durchgeführt, auf dem die Nachnutzung der Sammlungsbeschreibungen in den Fachportalen und eine mögliche Kooperation mit DBIS diskutiert und Nachnutzungsstrategien erarbeitet werden sollen. (vgl. Veranstaltungshinweise)

 

EZB und DBIS - Beratung durch die UB Regensburg

Die UB Regensburg bietet in den nächsten Monaten verstärkt Virtuellen Fachbibliotheken individuelle Beratung per E-Mail-Kontakt oder telefonisch zur Einbindung der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) und des Datenbank-Infosystems (DBIS) in das eigene Fachportal an.
Die Beratung enthält

  • Erläuterungen zur Integration beider Systeme in die Virtuelle Fachbibliothek
  • Abschätzung des administrativen und technischen Zeitbedarfes für die verantwortliche Bibliothek, sowie
  • Übersendung von zum Teil bereits vorstrukturierten Titellisten, die mit Fachnotationen ergänzt werden können.

Dieses Angebot können auch Virtuelle Fachbibliothek in Anspruch nehmen, die sich bislang noch im Aufbau befinden, sich aber bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen Fachausschnitt von Zeitschriften aus der EZB oder Datenbank-Sammlungen aus dem DBIS-Gesamtbestand zusammenstellen möchten.

Interessierte Virtuelle Fachbibliotheken wenden sich bitte an die UB Regensburg, Martin Scheuplein
E-Mail: martin.scheuplein@bibliothek.uni-regensburg.de
Tel: 0941-9433907

 

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Voneinander Lernen

Rückblick auf Veranstaltungen:

Workshop der ViFaOst
Die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa veranstaltete vom 30.11.-1.12.2006 einen Workshop unter dem Titel „Osteuropaforschung Online –  Perspektiven für Kooperationen“. Die Veranstaltung war zugleich Fortbildungsveranstaltung des Vereins deutscher Bibliothekare (VDB) und der Komission für Fachreferatsarbeit für alle Fachreferenten der Osteuropastudien.
Im Rahmen der Zusammenarbeit der ViFaOst mit Partnern fachlich und inhaltlich benachbarter Projekte hat sich ein intensiver Bedarf an Erfahrungsaustausch und der Diskussion neuer Strategien für die Online-Präsentation wissenschaftlicher Informationen im Bereich der Osteuropaforschung ergeben. Durch die Veranstaltung dieses Workshops sollte neben der Information über einzelne Angebote und Perspektiven verschiedener Formate diesen Diskussionen ein Forum geboten werden.
Der Workshop umfasste fünf Sektionen zu folgenden Themen:

1. Kooperativer Nachweis von Online-Ressourcen
2. Fachservice (Nachweise von Institutionen, Projekten, Forscher/innen, Kommunikationsnetzwerke)
3. Aufsatzdatenbanken und Fachbibliografien
4. Datenbanken und ihre Zugangsmodelle
5. Digitalisierung und Langzeitarchivierung

Jede Sektion bestand aus einem ca. zwanzigminütigen Einführungsvortrag zum Oberthema sowie mehreren Kurzreferaten, in denen einschlägige Projekte und die zuständigen Institutionen vorgestellt wurden. In jeder Sektion wurde ausreichend Zeit für die Diskussion eingeplant, um gemeinsam Perspektiven für Kooperationsmöglichkeiten und Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln.

Workshop der Virtuellen Fachbibliothek Germanistik - Germanistik im Netz
„Geselliges Arbeiten“: Die Powerpoint-Präsentationen der Tagung wurden ins Netz gestellt.

 

 

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Veranstaltungen

Gemeinsamer Workshop von vascoda TB 2, TB 4 und TB 5 zum Thema "Sammlungsbeschreibungen und Nationallizenzen"
Termin: 5.+ 6. März 2007
Ort: SUB Göttingen (Neubau)

Anmelde- und Informationsseiten werden Mitte Januar bereit gestellt. Information dazu erfolgt über die vascoda-Listen.

Informationen und Kontakt:

Mail an Heike Neuroth
Mail an Tamara Pianos
Mail an Hildegard Schäffler

 

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Themen-Schwerpunkte

Open Access
Die Zeitschrift „Wissenschaftsmanagement – Zeitschrift für Innovation“ hat ein Themenheft zu Open Access veröffentlicht. Dort gibt es u.a. einen Artikel zu Aktivitäten in der Leibniz-Gemeinschaft, in dem u.a. ein Bezug auf vascoda genommen wird.
Daneben finden sich auch Beiträge zu Open-Access-Journals, zur Rolle der Repositories und zur Förderlinie der DFG.

Ein weiterer lesenswerter Artikel zum Thema Open Access erschien in: MaxPlanckForschung 3/2006, S. 26-31. Ina Helms: Die neue Offenheit des Wissens.

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Verschiedenes

vascoda TB 5 wünscht schöne Weihnachten und alles Gute für 2007!

 

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Kontakt / Fragen / Anregungen / Informationen für die nächste Ausgabe etc.


Dr. Tamara Pianos
vascoda-Projekt Wissenstransfer für Fachportale
Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW)
Düsternbrooker Weg 120
24105 Kiel
Tel.: 0431 8814-365
Fax: 0431 8814-520
Mail an Tamara Pianos

 

Dezember 2006

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